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Volksinitiative "Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)"

Dieses Thema im Forum "Initiativen / Abstimmungen / Wahlen" wurde erstellt von brille, 4. 09. 2016.

  1. brille

    brille

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    Abstimmung 25. September 2016

    Worum geht es?

    Die Initiative verlangt, dass Bund, Kantone und Gemeinden Massnahmen ergreifen, damit die Wirtschaft die Ressourcen effizient nutzt und die Umwelt möglichst schont. Bis 2050 soll die Schweiz den Ressourcenverbrauch so weit verringern, dass er hochgerechnet die natürliche Kapazität der Erde nicht mehr überschreitet.



    Quelle
     
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    brille, 4. 09. 2016
    Last edited by brille; at 4. 09. 2016
    #1
  2. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Die Vergleiche mit drei Erden sind ein Treppenwitz. Vielmehr sollten wir Exportkredite unkomplizierter machen in Schwellenländer, wenn es sich um grüne Technologie handelt. Dies würde am richtigen Ort nutzen und in Volumen betrachtet eine viel größere Entlastung bringen. Hier in der Schweiz mit neuen Gebühren und Steuern auffahren ist kategorisch abzulehnen, weil dies die Kaufkraft der Bürger frisst und mehr ideologisch ist als zielführend.

    C.
     
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  3. razzar

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    Das funktioniert doch nie wenn wir die Ressourcen privatisieren und daraus eine wirtschaftswachstumsfördernde Gewinnmaximierung anstreben. Immer mehr Verschwendung durch immer mehr Benutzung (z.B. durch Erhöhung der Anzahl Menschen und mehr Benutzung durch Menschen) ist das Einzige was der Wirtschaft nützt und den nötigen Umsatz und Gewinn bringt. Alles Andere ist ja nicht wichtig. Diese Initiative hat keine Chance.
     
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    razzar, 4. 09. 2016
    Last edited by razzar; at 4. 09. 2016
    #3
  4. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Richtig, es wäre ja verrückt, wenn wir durch höhere Abgaben und verteuerte Produkte die Hildbedürftigen quälen und in den Hungertod treiben. So einer Versklavung kann eigentlich niemand zustimmen, wenn er nicht sadistische Charakterzüge hat.

    C.
     
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  5. razzar

    razzar

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    Hehe, nun wir wissen ja noch nicht bis wohin wir es treiben werden. Aber Fakt ist ja schon, dass wenn uns immer mehr Geld fehlt, selbstverständlich auch durch mehr Aufwand für effiziente Ressourcennutzung was klar auf den Konsument abgewälzt wird wie immer, wir diese Hilfsbedürftigen dafür bestrafen wie bisher. Und wie du richtig erkennst, braucht es dafür sadistische Charakterzüge. ;)
     
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  6. Ginestra

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    Kein Problem wenn diese Vorlage angenommen wird. Das Parlament und die SRG sagen einfach: Die EU will das nicht! Und damit ist die Sache dann auch erledigt...

    Oder man könnte - noch etwas kreativer - die Flächen der Herkunftsländer unserer Fachkräfte einfach dazurechnen. Dann dürfen wir wahrscheinlich sogar noch zusätzliche Ressourcen beanspruchen :)
     
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  7. brille

    brille

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    Bei diesem Thema kommt mir gerade us. Zitat im Sinn:
     
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