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Sackgebühren fördern das Littering

Dieses Thema im Forum "Allgemeines Forum" wurde erstellt von 78bakalit, 16. 06. 2017.

  1. 78bakalit

    78bakalit

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    Frage / Anliegen:

    Für weniger Apfall im öffentlichen Raum

    Sackgebühren fördern das Littering: Warum den Apfall nachhause nehmen,
    dort kostet es ja etwas, wenn ich ihn hier entsorge, ist es gratis,
    das denkt sicher jeder. Die Gemeinden zocken mit diesem Mistsystem richtig ab,
    darum wollen die das nicht ändern. Früher, als man für die Elektronik bezahlen musste,
    lagen auch alte Fernseher im Wald, seit man die Elektronik gratis abgeben kann, ist kein
    Fernseher mehr im Wald, dort gehört er auch nicht hin. Ich denke man sollte diese
    Sackgebühren abschaffen und die Entsorgungskosten auf den Kaufpreis schlagen,
    dann kann niemand mehr bescheissen und es wird sauberer.

    https://drive.google.com/drive/folders/0B0yAjbvisIVHdERDWXNJRlhQcjQ?usp=sharing
     
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  2. razzar

    razzar

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    Ja es muss was getan werden. Die Steuerzahler interessiert es sehr wohl, dass mit ihrem Geld das Littering (zusätzlich zu den Abfallgebühren) bezahlt werden muss. Säckeweise Windeln im Wald, Pizzaschachteln, Dosen, McDonald-Abfall... bald sieht es hier aus wie in einem Drittweltland.
     
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    razzar, 16. 06. 2017
    Last edited by razzar; at 16. 06. 2017
    #2
  3. Ginestra

    Ginestra Parteilos

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    Bist Du ein Bünzli? Das ist doch multikulturell und eine Bereicherung!
     
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  4. razzar

    razzar

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    Nein, aber es muss wirklich nicht so rauskommen wie im gefühlt unberührten Dschungel, wo man plötzlich über einen Haufen Müll stolpert.
     
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  5. 78bakalit

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    Nein ich bin kein Bünzli, aber wenn man etwas verbessern kann, warum nicht.
     
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  6. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Auch wenn Littering sicher ein Problem ist, glaube ich kaum, dass"sicher jeder" denkt, er könnte den Abfall ja sonstwo entsorgen. Zumindest dürften es die wenigsten tun, sonst würde es auf unseren Strassen, Wäldern & Wiesen noch ganz anders aussehen...

    Gehst du davon aus, dass die Sackgebühr wesentlich höher ist als das, was die Entsorgung nachher für Kosten verursacht?
    Ich würde eher davon ausgehen, dass die ganze Sache hinsichtlich der Betriebskosten der KVAs, "Güselwägen" etc. in etwa kostendeckend ist - allerdings ohne Berücksichtigung der externen Kosten (Umwelt etc.). Also vermutlich gesamtheitlich betrachtet nicht einmal kostendeckend.

    Heute zahlst du die Entsorgungskosten bei Elektronik einfach schon vorher (vorgezogene Recycling Gebühr)...
    Ob das aber beim restlichen Kehrricht auch gut funktionieren würde, daran habe ich gewisse Zweifel. Man müsste dann ja letztlich für jeden einzelnen Artikel der irgendwo in der Schweiz verkauft wird (also wohl für Millionen verschiedener Artikel) eine passende Entsorgungsgebühr definieren. Ein gigantischer Bürokratieaufwand.
    Dazu käme die Problematik der Auslandseinkäufe: Aldi & Lidl in Konstanz würden kaum schweizer Entsorgungsgebühren auf ihre Ware schlagen. Was würde man da machen? An der Grenze noch einen Abfall-Zöllner hinstellen, der für jeden Kofferrauminhalt eine Entsorgungsgebühr berechnet?
    Eher unrealistisch, wie ich finde.
    Die jetzige Lösung der Sackgebühr scheint mir hier um einiges sinnvoller zu sein.

    Klar ist aber, das wem "Waldentsorgung" nachgewiesen werden kann, saftige Bussen zu drohen haben.


    (Dein Basler-Bild sieht mir übrigens eher nach zu seltener Leerung aus... oder hast du den Verdacht, dass das Hausmüll ist?
    Das Bild macht allerdings noch einmal deutlich, dass mehr PET-Sammelbehälter aufgestellt gehören.)
     
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  7. razzar

    razzar

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    Es reicht halt noch nicht wenn schon Kühe sterben wegen Abfall. Da muss dringend noch mehr Tod her oder?
     
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