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Ölkatastrophe vor Louisiana und politische Instrumentalisierung

Dieses Thema im Forum "Umwelt- und Energiepolitik" wurde erstellt von felixkohl, 28. 05. 2010.

Ölkatastrophe vor Louisiana und politische Instrumentalisierung 4.8 5 5votes
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  1. felixkohl

    felixkohl

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    Bürger und Lokalpolitiker (meist Republikaner) in Louisana greifen unentweg die Politik an, sie mache zu wenig. Dabei reagierte die Regierung Obamas bereits in der ersten Woche und übte enormen Druck auf BP aus, die Havarie anzugehen.
    Es leuchtet wohl jedem ein, dass man nun nicht einfach nur den Finger in den Meeresgrund stecken kann und das ganze Schlamassel aufhört.
    Just hat Obama ein sechsmonatiges Verbot für weitere Bohrungen ausgesprochen, wird er wieder von den Republikanischen Politikern Louisianas angegriffen (viele Arbeitstellen sind vom Erdölgeschäft abhängig) - dabei werden ja die laufenden Anlagen nicht tangiert.
    Auf Radio DRS1 heute morgen, erklärte eine republikanische Tusse das etwa so:
    So leicht lässt sich heute einem Präsidenten ein Strick machen - auch mit ökologischen Katastrophen.
     
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  2. Loser

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    Die brüllen so laut, weil sie wissen, wer daran schuld hat. Seit Cathy weis man, wie marode diese Anlagen sind und man weis auch, wer nichts dagegen getan hat. Spätestens dann, wenn die Katastrophe unter Kontrolle und wieder Zeit vorhanden für die beliebten
    ist, kommt die Sauerei ans Licht. Wetten, dass die dann gaaaaaaaanz still sind ?
     
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  3. razzar

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    Kein Wunder kotzt die Erde aus allen Löcher. Bei dieser Fahrlässigkeit...
     
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  4. Loser

    Loser Parteilos

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    Eben.
     
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  5. felixkohl

    felixkohl

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    Nun ja. Als Konsument bleibe ich mal kleinlaut.
    Schliesslich profitieren wir alle als Konsumenten (ob mit dem Auto, Flugzeug, Ölheizung etc.).

    1. Es wird sich hoffentlich weisen, ob BP fahrlässig gehandelt hat.
    2. Die Rolle der vornehmlich republikanischen Politik vor Ort wäre auch interessant (aber auch in den USA - nach langer Führung durch einen Präsidenten, der eindeutig der Öllobby zuzuschreiben war)
    3. Welche Konsequenzen müssen aus dem traurigen Ereignis gezogen werden (Obama hat ja auch weitere Bohrungen in der Arktis ausgesetzt - zumindest habe ich das so mitgekriegt).
     
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  6. driver

    driver

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    Frage in die Runde: Vor ein paar Tagen habe ich in zufällig 'nem Forum (weiss leider nicht mehr wo) gelesen, dass für Tiefseebohrungen im Einflussbereich der USA weniger strenge Sicherheitsvorschriften (z.B. weniger Sicherheitsventile u.dgl.) als beispielsweise in der Nordsee gelten würden.

    Weiss da zufällig jemand was drüber oder hat sogar einen Link zu einer einigermassen seriösen Quelle?
     
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  7. gods president

    gods president Guest

    Neuer Benutzer
    Für republikanisch Denkende und Handelnde heisst es jetzt nicht Finger in den Meeresgrund sondern Finger aus dem Arsch (es ist damit zumindest der eigene gemeint). Eine mögliche Starthilfe dazu ist http://www.ignoranz.ch/forum/4_4079_0.html
     

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