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Krankenkassen Preiserhöhungen - jetzt reicht`s !

Dieses Thema im Forum "Medien und Schlagzeilen" wurde erstellt von Damian, 30. 09. 2013.

Krankenkassen Preiserhöhungen - jetzt reicht`s ! 4.5 5 4votes
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  1. Damian

    Damian

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    Krankenkassen Preiserhöhungen - jetzt reicht`s !


    Das Krankenkassenlobby hat wieder einmal gewonnen. Die Prämien dürfen auch im 2014 wieder steigen und die Gehälter der Krankenkassen-Manager dazu ! Der Pharma ist es egal ob Einheitskasse oder nicht, Sie haben ihre Sponsoren in den Bundesämtern. Schon die Bundesräte Dreifuss und Couchepin haben viele Versprechen nicht eingehalten, auch Herr Berset lässt sich von den Lobbies besten kaufen. In Holland gibt es eine Einheitskasse berechnet nach dem Einkommen, die Prämien sind somit 37 % billiger als bei uns ! Nur in der Schweiz geht der Esel selbst zum Metzger ! 756.90 kostet eine Spritze in den Rücken wegen Beinbeschwerden - Danke Swiss-Pharma ! Schon früher als das Schweizer Volk noch genug Co2 bekam, hat die Schweiz über Kartellverbote abgestimmt, der Volkswille wird auch hier missachtet ! Brauchen wir überhaupt noch Politiker ? Wir haben doch Probleme genug die 7 Auswerwählten im Zaun zu halten, da sind die zusätzlichen 300 lobbygesteuerten Parlementarier auch noch überflüssig dazu !
     
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  2. Zocker

    Zocker

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    Solange die Schweizer so bescheuert sind wie sie eben sind, solange werden sie die KK-Aufschöläge immer schön berappen. Sie holen sich dafür dann mehr Medikamente die sie zu 50% sowieso wegschmeissen und sie ernähren immer mehr Spezialärzte.

    Ein gutes Gesundheitssystem:)))
     
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  3. molina

    molina

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    Ich halte die Ansätze im EDI von BR Berset gut. Bin sogar überrascht, dass ein Sozi hier relativ ehrlich und realistisch versucht zu reformieren. Ob er Wort hält und es auch durchzieht werden wir sehen. Mit der Unfähigkeit von Dreifuss und Couchepin (Interessensvertreter der Versicherungen) bin ich einverstanden. Das du BR Burkhalter vergessen hast wundert mich auch nicht, weil er einfach NICHTS gemacht hat.

    Dies wurde vom Schweizer Volk abgelehnt. Einheitskasse heisst auch weniger Wettbewerb und Prämien nach Einkommen heisst zusätzliche Steuerbelastung. Das Gesundheitswesen in Holland ist zweitklassig und reiche Holländer sind privat zusätzlich versichert oder gehen gleich in die Schweiz oder nach Deutschland.
     
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  4. Rico

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    Wären unsere Prämien auch 37% billiger, wären 37% der Gesundheitskosten nicht gedeckt. Wohl so um die 10 Milliarden Franken. Wer soll denn die bezahlen?

    Und sag nicht, die KK-Manager sollen halt nur die Hälfte verdienen. Das würde nur einen einstelligen Millionenbetrag einsparen, fehlen dann immer noch 9'995 Millionen.
     
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  5. oberhaenslir

    oberhaenslir

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    @ Damian

    Offenbar willst du eine noch strengere staatliche Regelung der (immer noch privatwirtschaftlichen) Krankenkassen, also eigentlich deren Verstaatlichung, und gehst dabei mit sozialdemokratischen Forderungen einig.

    Andererseits machst du einen unqualifizierten Rundumschlag gegen unsere verfassungsmässigen demokratischen Behörden und damit gegen unseren demokratischen Staat, den du folglich durch eine autoritäre (faschistische?) Macht ersetzen möchtest.
     
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  6. Zocker

    Zocker

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    Das mit der Eiheitskasse im obligatorischen Bereich würde sicher funktionieren. Die SUVA die AHV oder die ALV sind staatliche Versicherungen die bestens funktinieren.

    Eine Einheitskasse müsste keine Gewinne für die Aktonäre erwirtschaften und hätte gegenüber den Leistungserbringern wesentlich mehr Marktmacht.
    Die Werbeausgaben und die Ausgaben für die Jagdt nach den besten Risiken würden auch entfallen und die Unkosten die jedes Jahr anfallen, weil viele die KK wechseln würde es auch nicht geben.
    Der Pseudowettbewerb, der jetzt mur Unkosten verursacht, bringt den Versicherten gar nichts.
     
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  7. swiss_

    swiss_

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    Es ist so mühsam, obschon ich Telmed und Hausarzt Model habe, muss ich jedes Jahr von neuem die Krankenkasse wechseln, sonst wirds zu teuer.
     
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