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Flüchtlingspolitik

Dieses Thema im Forum "Politik weltweit" wurde erstellt von Nebelhorn, 4. 08. 2018.

  1. Nebelhorn

    Nebelhorn

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    Der Crash-Kurs der deutschen Kanzlerin

    Die Misere der von Angela Merkel angestossenen Flüchtlingspolitik, alias Willkommenspolitik, hat inzwischen ganz Europa in Schwierigkeiten und Bedrängnis gebracht. Die wie Heuschrecken an den europäischen Gestaden des Mittelmeeres einfallenden Emigranten aus Afrika (und nicht nur von dort) sind zu einer wahren Landplage geworden, der man sich kaum noch erwehren kann.
    Vielen Humanisten und Gutmenschen scheint immer noch nicht klar geworden zu sein, dass wir Europa nicht durch ganze Massen von ungebildeten Fremdkulturellen, die zu kaum einer Tätigkeit bei uns zu gebrauchen sind, überschwemmen lassen können. Es leuchtet diesen Vertretern einer Willkommenskultur nicht ein, dass die extreme Fluchtbewegung alle unsere wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Errungenschaften, die wir uns nach dem zweiten Weltkrieg hart erarbeitet haben, auf das Höchste gefährdet.
    Diese unsägliche Politik ruft nach einer Härte und Konsequenz, die in einigen ehemaligen Ostblockländern bereits praktiziert wird und auch unseren Rechtspopulisten Wasser auf ihre Mühlen ist.
    Die Ausbeutung von Entwicklungsländern, Stützung von diktatorischen Regimen, die auf Kosten ihrer Bevölkerung wie die Maden im Speck leben und residieren, skrupellose Waffenverkäufer etc. sind der Bumerang, der in Form von Flüchtlingsströmen nunmehr zu uns zurück kommt.
    Unsere Phrasendrescher von Politikern haben das Problem, das auch für Laien bereits seit vielen Jahren klar erkennbar ist, wie eine immer grössere Lawine vor sich hergeschoben und ihren Bürgern mit dem ebenso einfältigen wie dämlichen Rassismusknüppel gedroht. Das Ergebnis ist immer dramatischer zu sehen und schreit inzwischen nach Radikallösungen, die nur die äusserst Rechte immer erfolgreicher propagiert.
    Eine humane Lösung wäre die Internierung der Flüchtlingsmassen auf bewachten Inseln mit einer einfachen Infrastruktur unter der Schirmherrschaft der EU. Für das Nötigste an Unterkunft, Verpflegung, medizinischer Versorgung etc. müsste von allen Staaten der EU gemeinsam gesorgt werden, bis eine Rückkehr der Emigranten in ihre Heimatländer wieder möglich wäre. Gleichzeitig sollten korrupte und diktatorische Regime mit radikalen Sanktionen belegt und deren Sturz forciert werden.
    Angesichts der vielen unfähigen und nur substanzlos schwafelnden EU-Sesselfurzer wird das mehr als dringliche Problem weiterhin hin- und hergeschoben, bis es schliesslich zur Katastrophe kommt.
     
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