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Bundesratswahl / Gift gegen Galle

Dieses Thema im Forum "Initiativen / Abstimmungen / Wahlen" wurde erstellt von rlarsson, 14. 06. 2009.

Bundesratswahl / Gift gegen Galle 4.5 5 4votes
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  1. rlarsson

    rlarsson Parteilos

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    Wir stecken in der Wirtschafts- und Finanzkrise und die FDP und die CVP bekriegen sich im Wahlkampf. Schon bald mischt noch eine andere Partei mit. Schöne Aussichten also für die Bürgerinnen und Bürger im Land, die den Kindergarten wohl nicht länger tollerieren werden und Probleme wie z.Bsp. weiter auch im Gesundheitswesen (KVG) endlich gelöst haben nöchten.

    Der Ober-Moralappostel der CVP, Christophe Darbellay, könnte es sich schon vorstellen, in den Bundesrat einzuziehen. Das ist wohl ein schlechter Witz? Welche Partei bietet sich als Köngismacherin an? Zwei Buchtaben kommen einem da spontan in den Sinn. Die Anbiederungen und falschen Absichten dieser Partei mit dem Namen SP werden für viel Aufregung sorgen. Weil der SP bei den nächsten Wahlen die Felle davon schwimmen, hat sich NR U. Wyss in der letzten Arena gegen die Konkordanz ausgeprochen. Für die SVP brechen gute Zeiten an.

    Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/darbellay-vs-pelli-gift-und-galle--12 1412
     
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  2. Oldie-48

    Oldie-48 Keine_Parteiangabe

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    genau, wir werden sehen, mit der Standardparole
    wurde jede Abstimmung gewonnen bisher von der SVP oder?
     
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  3. Zocker

    Zocker

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    Endlich!!!!!!

    Lange hat es gedauert, bis sich die SVP etwas erholt hat, nachdem ihr Führer bei der Bundesratswahl eine Schlappe erlitten hat. Inzwischen mauert der Uli mit dem Segen der SVP an einer Armee herum, die der SVP immer weniger passt. Und endlich konnte die SVP wieder einmal ein entschiedenes, konstruktives NEIN absetzen.

    Dass sogar die SP mithelfen will, damit für die SVP wieder gute Zeiten anbrechen, ist sehr hoffnungsvoll. Die SVP demonstriert damit, wie man durch Neinsagen zu guten Zeiten kommt.

    Was ist, wenn dies die anderen Parteien nachmachen, damit auch sie zu guten Zeiten kommen?
     
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  4. Pia

    Pia

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    Minarette-Intiative wird sie haushoch verlieren. Die IV-Zusatzfinanzierung wird durchkommen, da man einen Kompromiss fand mit der 1-Jahr-Verschiebung. Die SVP steht abseits, es nützt ihr nichts, grösste Partei zu sein, wenn sie unfähig ist, mit anderen zusammen Mehrheiten zu bilden. Mitteparteien, SP und Grüne werden den Bundesrat bestimmen, die SVP hat da nichts zu sagen. So ist halt Realpolitik. Bündnisse für bestimmte Sachverhalte zu schliessen, gehört zur Politik, da ist nichts Unmoralisches dran, auch wenn rlarsson das immer so sieht, wenn es um die Linke geht. Obwohl: Manchmal lassen SVP und SP was sausen, wird dann unheilige Allianz genannt, aber auch das ist eine Allianz oder ein Bündnis.
     
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  5. Hexxe

    Hexxe Guest

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    aber bestimmt nicht ihren sondern einen für die FDP.....

    so so ......
     
  6. safado

    safado Guest

    Neuer Benutzer
    Tatsache ist doch, dass die FDP sechs Jahre lang einen unfähigen Magistraten in das Sozialministerium stellen durfte. Tatsache ist doch, dass Couchepäng einen Scherbenhaufen hinterlassen hat und zwar in allen Bereichen. Und Tatsache ist doch, dass die FDP bis jetzt niemand vorweisen konnte, der Couchepängs überschuldete Hinterlassenschaft wieder in Ordnung bringen kann. Das gleiche gilt für die SVP.

    Was jetzt gefragt ist, ist ein Mann, der Couchepängs Erbe wieder in Ordnung bringt und zwar schleunigst und ohne weitere Schlechterstellung der Rentenbedürftigen und der Kassenpflichtigen. Dies ist problemlos möglich, indem man die grossen Nutzniesser des Gesundheits- und Sozialwesens in die Schranken weist und und unnötige Kosten eliminiert. Die Zeiten der Milliardenabzocker aus Couchepängs'Gnaden sind vorbei. Es spielt keine Rolle aus welcher Partei dieser Mann stammt, wichtig ist einfach, dass er das Vertrauen des Volkes in unser Sozialsystem wieder herstellt. Und diesbezüglich müssen FDP, SVP und EDU ihre Vorstellungen eines zukünftigen Sozialsystems ebenso gewaltig revidieren, wie etwa die SP.

    Aber auch unser Parlament der Lobyysten und Banausen muss sich jetzt langsam an den Riemen reissen. Die Funktionsfähigkeit unseres Sozialsystemes lässt sich nur noch durch ein zu erstellendes Gesamtkonzept verwirklichen. Die milliardenschweren Verluste, der administrative Leerlauf, die Diskussionen um Sozialschmarotzertum und die gegenseitigen Vorwürfe, etc., lassen sich wohl nur durch eine Einheitskasse in der AHV, IV, SUVA, Krankenkassen, etc., etc., integriert sind, beseitigen. Da liegt Parteigeplänkel ebenso wenig drin wie weitere Rücksicht auf einzelne Profiteure. Und in Bezug auf letztere: Schon andere Wirtschaftszweige mussten dem Volkswohl und angeblichen höheren Interessen weichen.
     
  7. Pia

    Pia

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    Nein, die FDP hat eher schlechte Karten.
     
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