1. Willkommen auf POLITIK-FORUM.CH - der grössten interaktiven Politik-Plattform der Schweiz

    Über 3`600 registrierte Mitglieder, 6`800 Themen und 320`000 Beiträge!

    Folgen Sie uns auf Google+ / Twitter / Facebook
  2. Zutreffendes Statement von Benutzer Tapir mit 1800 Beiträgen an ein neues Mitglied:

    "Wenn du tatsächlich fundierte Kritik übst, dann hat wohl niemand etwas dagegen. Grundsätzlich üben wir hier eine Art "Selbstmoderation"
    Dieses Forum funktioniert, weil die User die Grenzen des Anstands kennen und (meist) wahren.
    Von Zeit zu Zeit geraten sich die User indes persönlich etwas in die Haare; sei davon nicht irritiert - man kennt und neckt sich hier teilweise schon ein Jahrzehnt."

Bericht aus Luzern

Dieses Thema im Forum "Regional- und Landwirtschaftspolitik" wurde erstellt von streifentier, 17. 04. 2012.

Bericht aus Luzern 4.3 5 3votes
4.3/5, 3 Bewertungen

  1. streifentier

    streifentier svp

    Top Benutzer
    Registriert seit:
    29. 11. 2009
    Beiträge:
    1.883
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Luzern
    Am 6. Mai finden hier auch Wahlen statt. Stadtrat und Grossrat werden neu bestellt. Jetzt muss man schauen, dass es hier zur bürgelichen Mehrheit kommt.

    Der Roth (CVP) ist wohl noch der einzig Vernünftige in diesem Gremium. Ich glaube der ist kompetent genug um zu beurteilen, dass es wohl die letzte Chance ist in LU das Steuer herum zu reissen, bevor die Links-Grünen überall Pärkli, Bus- und Velospuren bauen. Als ehemaliger Flugplatzkommandant von Emmen steht der schon auf der richtigen Seite, nur darfst das ja in diesem verlogenen Politikzirkus nicht sagen – man sieht ja wie erfolgreich die SVP-Zweihänder ankommen. Ich werde auf alle Fälle die bürgerliche Liste mit Roth, Merki und Hermetschwiler einlegen! Viele Alternativen gibt’s ja nicht, wobei dieser Merki auch ned koscher ist…

    Die CVP ist in der Tat (oder grade in der Landschaft LU) erstaunlich gut weggekommen, obwohl diese Brüder viel verbockt haben. Die haben ja schliesslich die ganze Ausländerthematik auch Jahrzehntelang geleugnet – wie die Kirche nicht zugegeben wollte, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Sonnensystems ist. Ich sehe da gewisse Parallelen. Die SVP hat zwar das Schiesspulver auch nicht gerade erfunden, aber immerhin sehen die ein, dass Fehlentwicklungen stattfinden, die FDP hat das ja schon lange erkannt, aber der Geldsäckel liegt denen halt näher als das Gewissen. Und die SP??? Vor 50 Jahren war das die Partei, die die Leute im öffentlichen Dienst (Bähnler, Pöstler, …) unterstützt hat und schaute, dass die mehr Lohn bekommen. Der Grossvater hat immer gesagt, er als Selbstständiger müsse halt selber schauen, dass es mehr Lohn gebe, deshalb hat er auch immer die Liberalen gewählt! Ich denke heute gibt’s viel zu viele Parteien, im Grunde genommen würden die Liberalen, KK und SP doch auch reichen??

    Ich stelle mit Erschrecken fest, dass es in der Stadt praktisch nirgends mehr Grünflächen für Kulturland gibt – jetzt die verschiedenen Fixergärtli mal ausgenommen! Ich finde es absolut stossend, dass die Stadt überall Land verkauft hat und jetzt da Hütten mit hoher Ausnutzungsziffer draufgestellt werden – der Bieder hat ja alles bewilligt! Siehe nur mal die neue Seeburgüberbauung an, weshalb musste man jetzt diese Sumpfwiese da komplett zu betonieren???

    Ich würde von den Herren die das zu verantworten haben gerne mal wissen, wie sie gedenken die Verkehrsinfrasturktur für die nächsten 20 Jahre auszulegen?? Das Märchen mehr ÖV, glauben die ja nicht mal selber mehr, siehe jüngste Entwicklungen zu den Tagentiallinien/S-Bahn! Selbst die ÖV-Turbos sehen ein, dass es nicht möglich ist 106 Busse pro Stunde durch die Pilatusstrasse zu schicken, das muss ein Puff geben – das ist eine mathematische Gewissheit!! Auch eine weitere Beschränkung des Individualverkehrs, wie es Links-Grüne fordern bringt nichts. Es hat einfach pro Quadrat-Km zu viele Leute mit verschiedenen Mobilitätbedürfnissen, wer das ned kapiert... na ja dem kann ich auch ned mehr helfen!! Den Strassenbau kann man ja dank „intelligenter“ Stadtplanung auch ned mehr forcieren.. wo willst noch Strassen bauen – Seetunnel?? Das grösste Problem ist einfach, dass wir viel zu viel Wohnraum geschaffen haben, der nicht richtig erschlossen worden; aber eben dieses ungesunde Wachstum ist es doch, was die Probleme verursacht. Ich sags schon lange: Legt in BE endlich mal eine Bevölkerungsdichte pro Quadrat-Km fest, ich glaube dann kommt für viele das böse Erwachen... dann müssen halt die fremden Fötzel verreisen ;-)
     
    ---------------------------------------------------------------
    Jetzt kostenlos registrieren und mitdiskutieren!
  2. Alexander

    Alexander Parteilos

    Top Benutzer
    Registriert seit:
    29. 04. 2011
    Beiträge:
    2.978
    Zustimmungen:
    561
    Ort:
    Luzern
    AW: Bericht aus Luzern

    Stefan Roth ist ein aalglatter Karrierist, wie er schlimmer kaum sein könnte.
    Seine Wahl (düe übrigens leider, als Stadtrat sowie Stadtpräsident wohl kaum zu verhindern ist) betreibt er als Business. Mit billigen Anbiederungsversuchen (Fasnachtswerbung im Bus, Händeschüttelmarathon bei der Bevölkerung, wo immer die Leute nicht schnell genug wegrennen können, hochnotpeinliche Wahlbroschüre, nach deren Lektüre kein halbwegs intelligenter Mensch seine totale Falschheit noch bestreiten kann) in welche er sehr viel Geld investiert, erkauft er sich das Stadtpräsidium. Dass sich das nachher für ihn und seine Littauer CVP-Kollegen lohnen muss, ist klar.

    Dje CHance21 (beileibe keine linke Organisation) schrieb bei den Wahlen 2009 folgendes zu ihm:

    "Als Gemeindeammann von Littau (und als CVP-Kantonsrat) trug er die Fusionsbestrebungen seiner Gemeinde mit und will nun folgerichtig den Aufstieg zum Luzerner Stadtrat realisieren. Der Betriebsökonom wird von Littauer Insidern als „aalglatt“ bezeichnet - im historisch starken Littauer CVP-Filz ist er bestens verwoben. Das sind eigentlich gute Voraussetzungen, um die Nachfolge seines Parteikollegen Franz Müller auf der städtischen Finanzdirektion anzutreten.
    Tipp: Wer der Stadt weitere Gemeinden einverleiben, gleichzeitig die Schulden der Stadt bis ins Jahr 2012 auf rund 300 Mio. Franken ansteigen lassen und das Ganze als christliche Politik verkaufen will, kommt um St.R. nicht herum."



    Selbstverständlich werde ich keinen einzigen der von dir genannten Wählen.
    Du hast allerdings recht damit, dass die Alternativen dünn gesäät sind.

    Die erneut kandidierende bisherige SP-Stadträtin werde ich jedenfalls nicht wählen können - mit ihrer Politik ist sie schlicht in der falschen Partei.
    (Im übrigen ist das auch schon anderen aufgefallen. Die JUSO hat sich erfolgreich geweigert, sie auf ihre Listen zu setzen.)
    Falls die SP-Frau wiedergewählt wird, dann wohl eher wegen Frauenstimmen aus der Mitte als wegen ihrem Rückhalt im linken Spektrum.

    Stattdessen werde ich diesen neuen SP-Kandidaten (Züsli) wählen. Mit dem habe ich mal an einer Veranstaltung gesprochen, der machte eigentlich noch einen vernünftigen Eindruck.
    Dann noch den Grünen Borgula. Vollumfänglich überzeugend wird der auch nicht sein, aber allemal besser als dein bürgerliches Gruselkabinett.




    CVP (und auch FDP) haben historisch im katholischen Luzern einen anderen Stellenwert als wir uns das heute von der Nationalen Politik gewohnt sind. Erst in den letzten Jahren gleicht sich das schleichend dem schweizerischen Durchschnitt an.

    Noch vor nicht allzulanger Zeit, gab es im Kanton Luzern eigentlich nur CVP (= konservativ) und FDP (= liberal). Es gab so genannte CVP Dörfer und es gab FDP Dörfer. Und nicht selten unschöne Schlägereien zwischen ihnen. Andere Parteien waren Randerscheinungen. Auch die SVP hatte ja lange gebraucht bis sie in unserem Kanton Fuss fassen konnte. Sie wurde auch nicht gebraucht, weil die CVP bei uns traditionell so rechtskonservativ war (und es auch heute noch mehr ist als in anderen Kantonen), das die SVP eh nur eine CVP Kopie gewesen wäre.

    In der Stadt ist es zum Glück mittlerweile deutlich weniger schlimm als auf dem Land. Die städtischen Bürgerlichen trauen sich da auch ab und zu mal ihren ländlichen Parteikollegen zu widersprechen, wenn die wieder mit ihren üblicherweise vollkommen durchgeknallten Ansinnen antanzen.


    Wem sagst du das!
    Aber das was du "mit erschrecken feststellst" ist das, was deine tolle bürgerliche Mehrheit gegen den Widerstand der Linken angerichtet hat. Wahrscheinlich hast du Bider ja gewählt. Und wenn Stefan Roth dann mit dem Bider-Kurs weiterfährt (und das wird er - ich habe die beiden zusammen an einer Info-Veranstaltung gesehen und sie waren ein Herz und eine Seele) dann kannst du ja dann in fünf Jahren wieder "mit erschrecken feststellen" was alles schief gelaufen ist.
    Die kantonalen Bürgerlichen wollen ja mit dem "Vögeligärtli" sogar noch die letzte Grünfläche im Stadtzentrum überbauen lassen. Aber das weisst du ja alles.


    Solange man nicht die sinnvollen und notwendigen Einschränkungen im motorisierten Privatverkehr vornehmen wird die ich dir schonmal erklärt habe (und selbstverständlich wird man das nie machen), steuern wir in der Tat auf ein noch grösseres Verkehrschaos zu.

    Mit dieser Tangentiallinienplanung kann man versuchen in den nächsten Jahren zu verhindern, dass die steigende ÖV-Nutzung zu dessen Kollaps führt - aber ein Ausbau von Strassen etc. ist rein geographisch eigentlich unmöglich, wie du ja selber siehst.

    Für den motorisierten Individuelverkehr wird es also, wenn der weiter zunimmt, auch zunehmend schwieriger. Da kann man nichts machen, so lange man weiter daran festhalten will, dass jeder wo und wie er will rumfahren kann. Dann haben wir halt die ganzen sinnlosfahrer, die aus Nidwalden und von wo weiss ich überall mit dem SUV in die Stadt fahren um Ein Cüppli zu trinken oder eine Jeans einkaufen zu gehen. Das behindert zwar diejenigen, die wirklich auf ihr Motorfahrzeug angewiesen sind (z.B. Service-Technniker etc.) aber eben - mit einer bürgerlichen Mehrheit wird es hier nie zu irgendwelchen entlastenden Einschränkungen kommen.

    Tatsache ist, dass auch meckernde Automobilisten wie du froh um jeden Bus sein müssten. Denn ÖV-Teilnehmer, Fahrradfahrer etc. verbrauchen viel weniger Verkehrsfläche pro Person als Autofahrer. Stell dir vor, wie gigantisch das Chaos wäre, wenn die alle auch noch Auto fahren würden.

    Gerade im Verkehrsbereich der in Luzern ja wirklich nicht unproblematisch ist, wäre es dringen nötig, vom bürgerlichen Gewurstel wegzukommen. Da würden sogar die Autofahrer profitieren - aber das verstehen sie ja nicht, weil sie in der Vorstellung leben, dass die 60 Menschen im Bus vor ihnen sich einfach in Luft auflösen würden, wenn es keinen ÖV gäbe.
     
    ---------------------------------------------------------------
    Jetzt kostenlos registrieren und mitdiskutieren!
  3. streifentier

    streifentier svp

    Top Benutzer
    Registriert seit:
    29. 11. 2009
    Beiträge:
    1.883
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Luzern
    AW: Bericht aus Luzern

    Haha, diese CHance21 war ein ganz abstruser Laden. Ich habe das als so eine Art lokaler Vorläufer der Sexpartei (GLP) verstanden. Gleicher kranker Autohass, nur ein bisschen rechter als die nationale Sekte. Diese Verrückten haben ja praktisch nur von Roadpricing geschnorrt und Parkhäuser bekämpft. Dazu noch ein paar geklaute SVP-Sprüche – wohl aus wahltaktischen Gründen. Natürlich hat diese peinliche Mischung kein Mensch geglaubt. Als der Erfolg ausblieb, hat man sich frustriert zurückgezogen. Selbst aktive Mandatsträger haben „gekündigt“. Total komischer Verein und offenbar völlig demokratieuntauglich.

    Das mit diesen über 100 Bussen pro Stunde hat mich fast aus den Socken gehauen!! Das ist doch einfach nur noch pervers! Also geilen sich gewisse Leute eigentlich auf an diesen blauen Ungetümen??? Am Abend hast ja vom Pilatusplatz bis zum Bahnhof nur noch solche Kisten auf der rechten Spur! Eine nach der anderen! Kein Wunder, will dieses SP-Gesindel einen „Megakreisel“ mit Busspur! Soweit kommt’s noch. Bin gespannt, ob dieses neue "S-Bahn basierte" Konzept innert nützlicher Frist kommt. Ehrlich gesagt schwer vorstellbar. Um das seriös abzuwickeln müssten wahrscheinlich auch wieder Tunnel her. Aber wenigstens sehen sie's jetzt endlich mal ein, dass nicht mehr alle diese idiotischen "Langstreckenbusse" direkt an den Bahnhof fahren müssen...

    Als hätten wir 30 Mio. für diesen Mist föhrig. Ich glaube das Puff bleibt noch lange bestehen. Eine Lösung ist illusorisch zumal das eine Kantonsstrasse ist und 30er Zone und Road-Pricing etc. dürften die GLP auch nur aus wahltaktischen Gründen ins Feld führen – kommen wird nix von dem! Gott sei Dank. Fragt sich auch ,ob es denn wirklich so problematisch ist mal 15min im Puff zu stehen.

    Grundsätzlich find ich, so schlimm ist die Verkehrssituation nicht. Zu Stosszeiten hast auch in ZH Puff. Genauso wie überall sonst. Ist zwar mühsam, wenn "ausserplanmässig" (sprich unfreiwillig) mal zu diesen Zeiten durch musst, aber man überlebt's. Ich hab's grad heute Morgen gedacht, so kurz vor 8. Hat schon ein bisschen mehr Puff. Aber wenn man Glück hat und ohne frechen Bus "oben durch" (St. Anna) kann, dann kommt man eigentlich recht gut durch. Ist halt eine riesen Sauerei, was sich diese Linken-Bande da erlaubt! Alle 50 Meter eine Haltestelle und noch extra Inseli mitten auf die Strasse stellen, dass diese Diesel-Schwarte nicht mal überholen kannst. Dieser Schmassmann gehört an die Wand gestellt. Dieses vermeintliche Verkehrsproblem wird von den Links-Grünen aus politischen Gründen völlig hochstilisiert. Die Tatsache, dass das alles gar nicht so schlimm ist, passt den linken Brüdern natürlich nicht. Mit ihrem Schies-Bus hast ja selbst Nachmittags um drei, 40 Minuten in die Stadt! Diesem toten Konzept ÖV würde ich absolutes Nullwachstum verordnen. Planverkehr gehört in die Planwirtschaft - fertig!

    Langfristig gesehen wäre es aber durchaus clever nicht noch mehr Publikumsveranstaltungen in der Innenstadt zu veranstalten, so hats ja auch der Quartierverein Altstadt gefordert und ist beim Stadtrat abgeblitzt! Die Allmend ist besser geeignet.. oder ist das jetzt auch wieder zu klein geraten?? Ich frage mich fängs ja schon, weshalb jedes Gigu-Fest in der Stadt abgehalten werden muss, dieses LU-Fest könnens doch grad so gut dahinten abhalten?? Kommen ja nur noch Auswärtige und machen ein Gestürm. Wo ist denn da die tolle Atmosphäre, wenn überall Gesox herumlungert, Bierflaschen fliegen und alles verkotzt ist??? Diese Fest-Toble haben doch alle Realitätsverlust. Ich würde keine 20% mehr bewilligen.
     
    ---------------------------------------------------------------
    Jetzt kostenlos registrieren und mitdiskutieren!
  4. streifentier

    streifentier svp

    Top Benutzer
    Registriert seit:
    29. 11. 2009
    Beiträge:
    1.883
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Luzern
    AW: Bericht aus Luzern

    De Beat Züsli züslet met üsem Wohlstand!
     
    ---------------------------------------------------------------
    Jetzt kostenlos registrieren und mitdiskutieren!
  5. Rolf

    Rolf Guest

    Neuer Benutzer
    Roth produziert politisch nur heisse Luft.


    Der Karrierist Stefan Roth produziert politisch nur heisse Luft. Er wird die Unterstützung der SP, die ihm 2009 - als Littauer - die Wahl in den Stadtrat ermöglicht hat, verlieren.

    Wenn du gegen den Verkauf von städtischem Grund und für die Erhaltung von Grünflächen bist, musst du sicher SP wählen, nicht CVP, und schon gar nicht Herrn Roth.

    Anmerkung: In diesem Forum sollte man sich politisch korrekt benehmen, falls man es kann ...

    .
     
  6. streifentier

    streifentier svp

    Top Benutzer
    Registriert seit:
    29. 11. 2009
    Beiträge:
    1.883
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Luzern
    AW: Bericht aus Luzern

    Luzern bleibt Links-Grün

    Übel, aber erwartet: Roth, Merki und sogar der grüne Borgula wurden in den Stadtrat gewählt. Auch die dicke Stämmer wurde im Amt bestätigt. SVP-Hermetschweiler ist abgeschlagen faktisch letzter. Hinter ihm sind nur noch ein paar no-name Störkandidaten.

    Jetzt geht’s halt darum, die gefährlichsten Sozialisten in Schach zu halten. Den Dragula kann man sicher auf ein unbedeutendes Pöstchen abschieben, wo sich der Schaden in Grenzen hält. Bei der Dicken wird das allerdings schwieriger: Das SP-Schwergewicht wird Forderungen stellen.

    Einziger Lichtblick: Das Stadtpräsidium ist für die subversiven Nestbeschmutzer unerreichbar. Zwar hat niemand das absolute Mehr geschafft, doch die Links-Grünen sind weit abgeschlagen mit je nicht mal halb so vielen Stimmen.

    Erwähnenswert ist das Zahlenmaterial: FDP-Merki, SP-Stämmer und der grüne Borgula haben fast gleich viel Stimmen (je 150 auseinander) während der SVP-Hermetschweiler weit abgeschlagen (nicht mal die Hälfte) sogar noch hinter dem Juso-Ausländer landete.

    Somit dürfte wahrscheinlich der ultralinke SP-Züsli, die GLP-Tante Jost und der SVP-Gigu in die Stichwahl. Da kann man nur hoffen, dass die Stadt nicht grad zur autofreien Zone erklärt wird!

    Apellieren wir an das Gewissen der so genannten Bürgerlichen: Treibt die Stadt nicht in den finanziellen Ruin und bekämpft den Verkehrs-Holocaust der Linken!
     
    ---------------------------------------------------------------
    Jetzt kostenlos registrieren und mitdiskutieren!
  7. Sandra

    Sandra

    Top Benutzer
    Registriert seit:
    22. 11. 2010
    Beiträge:
    817
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Zürich
    AW: Bericht aus Luzern

    Wiedermal eine Majortswahl bei der die SVP keinen Stich hat, aber das ist ja nichts neues. Wieso hast du denn nicht mit gemacht Streifi, du weisst doch immer die beste Lösung.:idontno::D
     
    ---------------------------------------------------------------
    Jetzt kostenlos registrieren und mitdiskutieren!

Diese Seite empfehlen