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Bankkundengeheimnis

Dieses Thema im Forum "Initiativen / Abstimmungen / Wahlen" wurde erstellt von Commodore, 19. 09. 2014.

Bankkundengeheimnis 4.5 5 6votes
4.5/5, 6 Bewertungen

  1. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Bankgeheimnis-Initiative kommt zustande
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    Die Initianten haben nach eigenen Angaben «weit» über 100'000 Unterschriften gesammelt. Inländische Steuerbehörden sollen auch in Zukunft keine Auskunft von Banken erhalten.
    Die Unterschriftensammlung startete im Sommer 2013, die 18-monatige Frist läuft noch bis Anfang Dezember. Dem Initiativkomitee gehören Vertreter der SVP, FDP, CVP, Lega und Jungfreisinnigen an.

    Super gemacht Thomas Matter!

    C.
     
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  2. Rolf

    Rolf Guest

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    Der Steuerbetrügerschutz, der den Banken gesetzlich bis heute noch vorgeschrieben ist, den sie aber bei Ausländern gegen das Gesetz einfach aufgehoben haben, darf natürlich auch für Schweizer/innen nicht mehr gelten. Es muss gemäss Bundesverfassung gleiches Recht für ausländische wie für schweizerische Anleger eingehalten werden. Die Gesetzesänderung muss in diese Richtung gehen, und der Initiative muss eine deutliche Abfuhr erteilt werden.
     
  3. razzar

    razzar

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    Naja wenns um Geld geht nehmen es die in Bern (oder auch in den Steuerverwaltungen) nicht so ernst mit der Rechtsgleichheit. Geld scheint wichtiger zu sein als eine "Bundesverfassung".
     
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  4. Rolf

    Rolf Guest

    Neuer Benutzer
    Wie gesagt, die Banken beachten den Steuerbetrügerschutz für Ausländer nicht mehr, weil sie vor ausländischen Gerichten keine Chance hätten. Die längst fällige Anpassung der Verfassung ist Sache des Souveräns, nicht derer "in Bern".
     
  5. marielle

    marielle Parteilos

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    Dann sorgen Sie doch bitte dafür, dass der Souverän auch zur "Sache" kommt.
     
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    marielle, 17. 10. 2014
    Last edited by marielle; at 17. 10. 2014
    #5
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  6. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Rechtlich natürlich ein Unsinn. Gleichbehandlung bezieht sich auf Inländer. Ansonsten würde praktisch alles gegen die Gleichbehandlung verstossen. Und natürlich kann auch das Bankkundengeheimnis dazu führen, dass ein Steuerhinterzieher dies ausnützt. Analog dem Asylgesetz. Kann, nein ist meistens so, führt auch dazu, dass es ausgenutzt wird. Wollen wir dies nun alles abschaffen weil es könnte........Schweizer Bürger sind mündige Bürger und brauchen keinen Überwachungsstaat.

    C.
     
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  7. razzar

    razzar

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    Natürlich stellen sie sich sofort bei denen die sie mit Beihilfe hintergangen haben weil sie mit vollster Absicht den Datenaustausch verweigerten, und nehmen auch sämtliche Strafen auf sich weil sie genau wissen dass sie als mündige Bürger, die nicht überwacht werden müssen, Mist gebaut haben. Wenn nicht, wird es wohl Zeit diese Bürger und sämtliche Finanztransaktionen zu überwachen, damit ihr Mist entsprechend verfolgt und bestraft werden kann. Denn Beweise, dass Mist gebaut wird, haben wir genug gesehen um genau zu wissen dass in diesem Moment irgendwo so Mist gebaut wird.

    Wenn die verschiedensten Staaten Geldmangel haben, und das Volk darunter leidet, ist es nicht komisch zu wissen dass diese Völker z.T. leiden weil wir den Steuerpreller helfen? Ist es als "mündiger Bürger" nicht wiedersprüchlich solche Dinge zu tun? Oder sollten wir einen Menschen, der anderen für seinen persönlichen Profit schadet nicht eine entsprechende Zeit lang entmündigen, bevormunden und einsperren? Oder heisst "mündig" heute bereit sein für Auge um Auge, Zahn um Zahn und alles an sich reissen, egal wie viele Menschen dabei leiden müssen?

    Ist schon erschreckend, was man als ressourcenloses Land alles tun muss um in diesem Kapitalismus überleben zu können. Die Banken werden auf jeden Fall Schaden nehmen wenn sie nicht Mist bauen dürfen. Daher werden sie Mist bauen solange es sich noch lohnt. Und im Interesse der Schweizer, um nicht noch schneller arm zu werden, muss das Volk sie dabei unterstützen.
     
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