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Armut in der Schweiz

Dieses Thema im Forum "Medien und Schlagzeilen" wurde erstellt von Guest, 5. 10. 2006.

Armut in der Schweiz 4.5 5 4votes
4.5/5, 4 Bewertungen

  1. Guest

    Guest Guest

    Neuer Benutzer
    Entschuldigung, ich habe aus Versehen Thema beenden angeklickt !

    Hier ist es nun wieder.
     
  2. tapir

    tapir Parteilos

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    @ghandi

    Woher hast Du Deine Zahlen zum aktuellen Wirtschaftswachstum (CH: 1 %, D: -1%, RO: 28%)?
    Folgende sind wohl ein wenig realistischer...

    Schweiz (Europa) 1,80
    Rumänien (Europa) 8,10
    Deutschland (Europa) 1,70

    Und diese Zahlen zeigen, dass es für die Schweiz und Deutschland gar nicht sooooo schlecht aussieht. Klar wächst Rumänien viel schneller. Deren Wirtschaftleistung (pro Kopf) ist aber auch deutlich schwächer.

    Wachstumszahlen vom 8% sind für (Flächen-)Staaten mit hoher Wirtschaftskraft jedoch eine grosse Ausnahme. Und falls Rumänien mal ein ähnlich hohes pro-Kopf-BIP erwirtschaften wird wie die CH (Was schön wäre), werden auch seine durchschnittlichen Wachstumszahlen sinken...
     
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  3. Guest

    Guest Guest

    Neuer Benutzer
    Blocher sieht in der zunehmenden Armut in der Schweiz eine Chance für die Zukunft (seines eigenen Portemonnaies)

    Schweizer Städteverband warnt vor Armut Zürich, Basel, Lausanne und anderen grossen Städten entstehe eine
    , immer mehr Leute seien einkommensschwach oder sogar arm, sagt der Schweizer Städteverband. Mitverantwortlich für diese Entwicklung sei die Sparpolitik des Bundes. Doch Bundesrat Blocher, der am Jahrestreffen des Städteverbandes mit dabei war, will davon nichts wissen; im Gegenteil - er sieht in der Sparpolitik des Bundes die grosse Chance für die Städte.
     
  4. RetoB

    RetoB

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    im Gegenteil - er sieht in der Sparpolitik des Bundes die grosse Chance für die Städte.

    Da hat er ja recht, was der Bund einsprt, kann die Gemeinde raus pfeffern.
    Aber sparen in Form von weniger ausgeben, ist wichtig und richtig.
    Und je schlanker man wird, desto besser kann man auf Diäten verzichten.

    Aber ich behaupte immer noch, das nicht die Einkommensschwäche das Problem der Armut ist, sondern das man gezwungen ist/wird viel auszugeben.
    Es ist gar nicht möglich, mit wenig ausgaben zu leben, den schon Eigenmietwert, Zwangsversicherungen und anderer nicht verzichtbarer Konsumterror zwingen jeden irgendwoher Geld zu verlangen.
     
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  5. Guest

    Guest Guest

    Neuer Benutzer
    Richtig, wer nicht konsumieren will, wird gezwungen.

    Ich war einmal Mieter, die Vermieterin wohnte unten und immer und immer wieder kam Sie an die Türe als ich am Abend heimkam. Sie sagte mir : " In der Miete ist die Waschmachine noch nicht einbegriffen und Sie waschen sooo viel, Sie müssen schon ein bisschen mehr bezahlen ! Sie fügt hinzu, ein paar Tage später : Den Hauseingang habe ich für Sie geputzt, das mache ich auch nicht gerne gratis. Und ein paar Tage später : ich habe da noch Stromrechnungen, die Waschmachine geht auf meinen Zähler..... Diese Frau besitzt 30 Wohnungen !

    So wird uns auf den Kopf geschissen.
     
  6. FEW things

    FEW things Guest

    Neuer Benutzer
    ?:


    So lässt du dir auf den Kopf scheissen...

    FEW things
     
  7. leonforte

    leonforte Guest

    Neuer Benutzer
    @retoB

    nun wer mit dem eigenmietwert kämpft gehört auch nicht zu den ganz besitzlosen.......
     
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